Gedicht an meine Frau

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Im Schulhof hat‘s begonnen da ist mein Herz zerronnen, als ich sie das erste Mal gesehen wusste ich wir würden uns wiedersehen.

Sie war doch eine Klasse vor mir, wie komme ich dann zu Ihr.

Die Buben standen in Scharen um sie. Wie erreg ich Aufsehen bei Ihr.

 

Bei jeder Pause hab ich auf sie gewartet, damit kein anderer bei ihr bratet.

Durch das Schulfenster sah ich sie kochen da fing mein Herz gleich an zu pochen.

Ein Stück zum kosten gab es immer da wurde meine Sehnsucht gleich noch schlimmer.

Auf dem Weg zum Baden konnte ich sie dann erwischen, doch sie wollte nichts von mir wissen. Ich dachte mir jetzt bleib ich hart sonst geht sie mit mir nicht ins Bad.

Die Jahre vergingen und nach zähen Ringen haben wir uns dann verliebt.

Eine Tochter hab ich dann bekommen da war ich ganz benommen. Sie hat von Anfang an geschlafen doch ich wusste sie würde mich bald schaffen.

Eine Tochter hab ich mir gewünscht so sehr. Macht sie mir auch manchmal das Leben schwer. Ich hab sie lieb wie ihre Mutter, bekommt sie auch manchmal nicht genug Futter.

Sie schreit und wehrt sich dann sehr wohl, der Papa fühlt sich da nicht wohl. Jetzt ist die Tochter schon 12 Jahre und wir wissen es gibt noch eine Aufgabe hier auf dieser Welt für uns

Das nächste Gedicht  kommt zum 40igsten Hochzeitstag in 4 Jahren

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